Mehr Freiheit - weniger Staat

Friedrich von Hayek

"Die jeweilige Meinung der Mehrheit als die Richtschnur zu betrachten, die vorschreibt, was die Meinung der Mehrheit sein soll, würde den ganzen Prozeß zu einem Zirkel machen und zum Stillstand bringen. Der Sozialphilosoph, der findet, daß seine Anschauungen sehr populär sind, hat allen Grund zu bezweifeln, daß er seine Pflicht erfüllt." Friedrich von Hayek

Friedrich von Hayek

Leben und Werk
Literaturhinweise

Leben und Werk

Friedrich August von Hayek wurde am 8. Mai 1899 in Wien als Sohn von Felicitas, geborene Juraschek, und August von Hayek geboren. Sein Vater war Arzt und Professor für Botanik an der Universität Wien. Hayek hatte zwei jüngere Brüder, die später Botaniker bzw. Chemiker wurden. Ein Großvater Hayeks war Zoologe, seine Tochter wurde Biologin, sein Sohn Bakteriologe. Hayek fand im Elternhaus eine intellektuell anregende Atmosphäre vor. Seine Eltern waren unter anderem mit Eugen von Böhm-Bawerk befreundet, der häufig bei den Hayeks zu Besuch war.

Im März 1917 ging Hayek freiwillig zum Militär, wo er in einer Artillerieeinheit Dienst tat. Nach kurzer Ausbildung wurde Hayek als Artillerieaufklärer an die Piave-Front in Italien versetzt. Es war seine Aufgabe, von einem Doppeldeckerflugzeug aus den Standort feindlicher Artilleriestellungen festzustellen. Diese Missionen waren sehr gefährlich, da die Aufklärungsflugzeuge oft unter Beschuß gerieten. Hayek berichtete Jahre später von einem typischen Vorfall: "Einmal erwischten uns die Italiener fast, einer vor ihnen schoß durch den Propeller. Als sie das Feuer eröffneten, begann mein Pilot in Spiralen nach unten zu fliegen. Ich löste meine Haltegurte und kletterte auf die Abgrenzung der Flugkabine. Mein Pilot schaffte es gerade noch, kurz über dem Boden das Trudeln des Flugzeugs zu beenden."

Im November 1918 kehrte der an Malaria erkrankte Hayek nach Wien zurück, wo er in einem verkürzten Verfahren seine Reifeprüfung an einem Gymnasium ablegte, um danach an der Universität Wien bis 1921 Jura zu studieren. Anschließend widmete er sich dem Studium der Staatswissenschaften, das er 1923 mit der Promotion zum Dr. rer. pol. abschloß. Im Oktober 1921 lernte Hayek den Privatdozenten an der Universität Wien und Referenten der Wiener Handelskammer Ludwig von Mises kennen.

Bis dahin war Hayek ein gemäßigter Sozialist gewesen. Nach seiner Aussage unterzog ihn Mises einer "Schocktherapie", die Hayek zu einem überzeugten Liberalen machte. Besonders beeindruckt hatte ihn das Werk "Die Gemeinwirtschaft", in dem Mises 1922 nachwies, daß der Sozialismus zu Massenelend führen muß, da er keine realistische Wirtschaftsrechnung zuläßt. Nur im Kapitalismus gibt es auf dem Markt ermittelte Preise, welche die Knappheit von Produktionsfaktoren anzeigen. Hayek sagte zur Sozialismuskritik von Mises: ""Für keinen von uns jungen Männern, die das Buch bei Erscheinen lasen, war die Welt jemals wieder so, wie sie es vorher gewesen war."

Dank einer Empfehlung von Mises erhielt Hayek 1923 ein Stipendium der Rockefeller Stifung. Von März 1923 bis Juni 1924 besuchte er Vorlesungen an der New York University und der Columbia University. Hayek war beeindruckt von der statistischen Arbeit des Ökonomen Wesley C. Mitchell und den empirischen Untersuchungen des National Bureau of Economic Research (NBER). Es gab in Österreich, sowie im übrigen deutschen Sprachraum, keine gleichwertige ökonomische Forschung und Prognostik.

Wieder nach Wien zurückgekehrt, gelang es Hayek, seinen Mentor Mises davon zu überzeugen, daß Österreich eine ähnliche Institution benötigt. Im Januar 1927 gründete Mises das Österreichische Institut für Konjunkturforschung, dessen Direktor Hayek bis 1931 war. In dieser Funktion entwickelte er seine Konjunkturtheorie, nach der wirtschaftliche Abschwünge auf Überinvestition und Überkonsumtion zurückzuführen seien. Die Ursache dafür fand Hayek, in Übereinstimmung mit Mises, in der von politischen Instanzen herbeigeführten künstlichen Senkung der Kreditzinsen unter ein Niveau, das auf unbeeinflußten Kapitalmärkten sich eingestellt hätte. Die staatlichen Programme zur Konjunkturbelebung verführen zu Investitionen, die Überkapazitäten schaffen, welche bald zu Absatzkrisen führen. Jedes Regierungsprogramm, das die Wirtschaft beleben soll, erreicht in Wirklichkeit genau das Gegenteil. Trotz der bescheidenen Ressourcen des Institutes fanden seine Stellungnahmen bald internationale Beachtung.

Hayek heiratete 1926 Berta Maria von Fritsch, mit der er zwei Kinder hatte: Christina Maria Felicitas (1929) und Lorenz Josef Heinrich (1934). In 1929 habilitierte sich Hayek in Politischer Ökonomie und wurde Privatdozent an der Universität Wien.

Nach dem Ausbruch der Weltwirtschaftskrise in 1929 bemerkten viele Ökonomen, daß das von Hayek geleitete Konjunkturforschungsinstitut die Rezession genauer vorausgesagt hatte und ihre Gründe besser erklären konnte, als konkurrierende Einrichtungen. Lionel Robbins, der Leiter der wirtschaftswissenschaftlichen Abteilung der London School of Economics, wurde dadurch auf Mises und Hayek aufmerksam und reiste nach Wien, um das angesehene Privatseminar von Mises zu besuchen. Bei dieser Gelegenheit lud er Hayek ein, an der LSE eine Vorlesungsreihe über die "österreichische" Erklärung der Konjunkturzyklen zu geben. Hayek hielt im Mai 1931 diese Vorlesungen, die kurz danach als Prices and Production (1931) in Buchform veröffentlicht wurden.

Hayeks Begründung des konjunkturellen Abschwungs fand in der Fachwelt viel Zustimmung. Der Nobelpreisträger John Hicks bemerkte: "When the definitive history of economic analysis during the nineteen-thirties comes to be written, a leading character in the drama (it was quite a drama) will be Professor Hayek." Joseph Schumpeter stellte fest, daß Hayeks Buch "... met with a sweeping success that [had] never been equaled by any strictly theoretical book."

Auf Vorschlag von Lionel Robbins wurde Hayek noch 1931 zum Tooke Professor of Economic Science an der LSE ernannt. Doch der Erfolg von Hayek war nicht ungeteilt. In Cambridge hatte sich eine staatsinterventionistisch orientierte Denkschule gebildet, deren Wortführer John Maynard Keynes war. Während die "Jungtürken" der LSE (John Hicks, Kenneth Boulding, Nicholas Kaldor, Abba Lerner) zu Beginn der 30er-Jahre auf der Seite von Hayek standen, vertrat der "Cambridge Circus" eine antiliberale Politik.

Hayek hatte das zweibändige Werk von Keynes Treatise on Money (1930-31) heftig kritisiert, dem er vorwarf, daß ihm eine Kapitaltheorie fehle. Keynes seinerseits bezeichnete Hayeks Prices and Production als unverständlich und "eine dichte Nebelbank". Die Kluft zwischen den beiden Lagern war tief. Keynes trat für eine Steuerung der Wirtschaft mit den Mitteln der Fiskalpolitik ein. Hayek vertrat die klassische Auffassung, daß der Staat sich nicht in die Wirtschaft einzumischen habe. Keynes forderte Haushaltsdefizite zur Erhöhung der Nachfrage, sah positive Wirkungen in einer Inflation und verurteilte das Sparen während einer Depression als schädlich. Hayek hingegen kritisierte das von Keynes behauptete "Spar-Paradoxon", verteidigte die traditionelle Tugend des Sparens auch auf staatlicher Ebene und sah den Ausweg aus der Krise in einem ungehinderten Wirken der Marktkräfte, das zu einer Senkung von Preisen und Löhnen führen müsse.

In der Erklärung der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre standen sich zwei gegensätzliche Auffassungen gegenüber: während Keynes eine Unterinvestition und Unterkonsumtion als Ursache der Depression ansah, vertrat Hayek eine Überinvestitions- und Überkonsumtionstheorie. Keynes wollte mit den Mitteln der staatlichen Steuer- und Ausgabenpolitik für ausreichend Nachfrage sorgen. Dem entsprechend beschäftigte er sich vor allem mit makroökonomischen Fragen, d. h. der Zusammenfassung von Wirtschaftdaten auf volkswirtschaftlicher Ebene. Hayek hingegen vertrat einen mikroökonomischen Ansatz, bei dem es darum geht, auf betrieblicher Ebene den optimalen Einsatz der Produktionsfaktoren zu bestimmen.

Das intellektuelle Klima änderte sich 1936 schlagartig mit der Veröffentlichung des Buches von Keynes The General Theory of Employment, Interest and Money. Innerhalb kürzester Zeit übernahmen nahezu alle Ökonomen die Position von Keynes. Sogar die Jungtürken der LSE, die vor kurzem noch Hayek unterstützt hatten, liefen zu Keynes über. Es war für Hayek eine schmerzhafte Erfahrung, daß sich auch sein Förderer Lionel Robbins von ihm abwandte. Robbins sagt in seiner Autobiographie, daß seine Parteinahme für Hayek zu Beginn der 30er-Jahre "[the] greatest mistake of my professional career" gewesen sei. Hayek mußte feststellen, daß er innerhalb eines Jahrzehnts vom Jungstar der Ökonomenzunft zum akademischen Außenseiter geworden war.

Es stellt sich die Frage, warum Hayek damals keine Kritik an der "General Theory" veöffentlichte. Viele Biographen von Hayek behaupten, daß er die Bedeutung des Werkes unterschätzt habe und es deshalb versäumte, rechtzeitig seinen Widerspruch zu publizieren. Diese Annahme ist wenig glaubwürdig. Den überragenden Einfluß von Keynes konnte niemand übersehen, am wenigsten Hayek, um den es zunehmend einsam wurde. Wahrscheinlich ist, daß Hayek durch seine deduktive Methodologie, die er von seinem Lehrer Mises übernommen hatte, daran gehindert wurde, eine empirisch abgesicherte Widerlegung der Thesen von Keynes zu erarbeiten. Erst Milton Friedman gelang es Jahrzehnte später, die keynesianische Theorie zu widerlegen.

Zusätzlich zu seinen beruflichen Problemen hatte Hayek noch Schwierigkeiten in der Beziehung zu seiner Ehefrau. Ein Besucher des Ehepaares Hayek berichtete, daß während eines gemeinsamen Abendessens Hayek und seine Frau kein Wort miteinander wechselten.

Hayek, der sich nie ausschließlich als Ökonom verstanden hatte, begann sich zunehmend für philosophische und juristische Fragen zu interessieren. Die Auseinandersetzung mit Keynes überließ er anderen Ökonomen. Politisch scheint Hayek in jener Phase der Vorkriegszeit auch vom klassischen Liberalismus abgerückt zu sein. Zusammen mit deutschen Ökonomen sprach er sich auf einer Konferenz in Paris für den Neoliberalismus aus.

Während des 2. Weltkriegs wurde die LSE nach Cambridge verlegt. Hayek fand sich in der seltsamen Lage, "...supporting Keynes in his struggle against wartime inflation, and at that time [I] wished nothing less than to weaken his authority." Keynes hatte der Familie Hayek eine Unterkunft im King's College besorgt, die sich im Winter aber als unbewohnbar erwies. Hayek zog mit seiner Familie in eine nahe gelegene notdürftig umgebaute Scheune, wo er sein Buch The Road to Serfdom schrieb, das in England am 10. März 1944 veröffentlicht wurde.

Innerhalb kurzer Zeit fand das Werk viele Leser, sehr zur Überraschung von Hayek, der das Buch für eine kleine Gruppe, nämlich die sozialistischen Intellektuellen Englands, geschrieben hatte, um ihnen vor Augen zu führen, daß ihre Politik Folgen hat, die auch sie selbst nicht wünschen können. Die Sozialisten waren damals der Meinung, daß man wirtschaftliche Unfreiheit mit politischer Freiheit verbinden könnte. Hayek wies nach, daß die Verstaatlichung der großen Unternehmen und eine politisierte Kommandowirtschaft unweigerlich zum Verlust der bürgerlichen Rechte führen muß. Viele Sozialisten, darunter auch Keynes, zeigten sich durch die Argumente Hayeks beeindruckt.

Hayek unternahm viele Vortragsreisen, um sein neues Buch vorzustellen. Dabei stellte er fest: "During my travels in Europe as well as in the United States, nearly everywhere I went I met someone who told me that he fully agreed with me, but that at the same time he felt totally isolated in his views and had nobody with whom he could even talk about them. This gave me the idea of bringing these people, each of whom was living in great solitude, together in one place."

Auf Einladung von Hayek trafen sich vom 1. bis 10. April 1947 sechsunddreißig Wissenschaftler, darunter Ludwig von Mises, Karl Popper und Milton Friedman, im Hotel du Parc in Mont Pèlerin bei Vevey am Genfer See, um eine liberale Studien- und Diskussionsgesellschaft zu gründen. Hayek wollte die Gruppe "Acton-Tocqueville-Society" nennen, aber Frank Knight von der Universität Chicago wandte ein: "You can't call a liberal movement after two Catholics!" Man entschloß sich deshalb, die Gesellschaft nach ihrem ersten Tagungsort Mont Pèlerin Society zu nennen.

Ende der 40er-Jahre mußte Hayek feststellen, daß seine Ehe unheilbar zerrüttet war und er beantragte die Scheidung von seiner Ehefrau, die aber damit nicht einverstanden war. Der nun folgende Scheidungsprozeß riß tiefe Gräben auf. Hayeks Kollegen an der LSE ergriffen die Partei seiner Frau. Viele waren überzeugt, daß Hayek seine Frau ungerecht behandelt habe. Lionel Robbins und die anderen Ökonomen der LSE weigerten sich mit Hayek zu sprechen. So wurde Hayek das Mobbing-Opfer von Kollegen, die er lange Zeit als seine Freunde angesehen hatte.

In dieser Situation entschloß sich Hayek, der 1938 britischer Staatsbürger geworden war, England zu verlassen. Er zog 1949 nach Arkansas, weil dort die Scheidungsgesetze freizügiger waren als anderswo. Im Juli 1950 wurde er in Arkansas von seiner Frau geschieden. Kurz danach heiratete Hayek Helene Bitterlich, seine Jugendliebe aus Wiener Tagen, mit der er bis an sein Lebensende verheiratet blieb.

Hayek fand 1950 Arbeit an der Universität Chicago als Professor für "Social and Moral Sciences" im "Committee on Social Thought", nicht aber in der wirtschaftswissenschaftlichen Abteilung, wie er gehofft hatte. Ein Teil seines Gehalts wurde vom privaten William Volker Fund getragen, der auch an Ludwig von Mises eine Art Stipendium zahlte. Verglichen mit seiner Position in London hatte Hayek einen sozialen Abstieg erfahren. Trotzdem war er froh in Chicago zu sein, da er dort mit seinen Freunden Milton Friedman und George Stigler zusammenarbeiten konnte.

In 1960 veröffentlichte Hayek The Constitution of Liberty, das er als sein Hauptwerk ansah. Milton Friedman stellte dazu fest: "The Constitution of Liberty is Hayek's descent into the Chicago school. It's the only one of his works that makes extensive reference to absolute experience." In diesem Buch wendet sich Hayek gegen jeden Versuch, eine Gesellschaft bewußt konstruieren zu wollen. Die Gesamtheit der Marktteilnehmer weiß immer mehr als eine Kommandobehörde. Geleitet durch das "Entdeckungsverfahren" des Wettbewerbs entsteht in einem evolutionären Prozeß eine "spontane Ordnung", die nicht das Ergebnis eines menschlichen Entwurfs ist und keinen allgemeinen Zweck hat. Das Wirken der "unsichtbaren Hand" von Adam Smith wurde durch Hayek ausführlich dargestellt und begründet.

Als im April 1962 der William Volker Fund aufgelöst wurde, war Hayek froh, einen Ruf an die Universität Freiburg (im Breisgau) zu erhalten, wo er bis zu seiner Emeritierung 1969 Professor für angewandte Nationalökonomie war. Von 1969 bis 1976 wirkte er als Gastprofessor an der Universität Salzburg. In 1974 erhielt Hayek den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften, den er sich mit dem schwedischen Sozialisten Gunnar Myrdal teilen mußte.

Hayek konnte in den 70er-Jahren noch seine Trilogie Recht, Gesetzgebung und Freiheit vollenden. Im ersten Band beschäftigt er sich mit den juristischen, ethischen und politischen Grundlagen einer freien Gesellschaft. Der zweite Band ist dem sozialistischen Kampfbegriff "Soziale Gerechtigkeit" gewidment, dessen Widersprüchlichkeit Hayek aufdeckt. Er spricht sich für eine Regelgerechtigkeit aus, in der für alle Menschen die gleichen Regeln gelten. Eine Ergebnisgerechtigkeit, wie sie die "soziale Gerechtigkeit" verlangt, lehnt Hayek ab, da sie bei ungleichen Menschen nur erreicht werden kann, wenn man einige Menschen bevorzugt und andere benachteiligt. Damit würde man aber gegen den Grundsatz verstoßen, daß alle Menschen vor dem Gesetz gleich sein sollen. Im dritten Band kritisiert Hayek den Mißbrauch der Demokratie. Die Macht einer jeden Regierung, auch einer demokratisch gewählten, ist weitgehend zu beschränken. Es ist mit der Selbstbestimmung der Bürger unvereinbar, wenn die jeweilige Parlamentsmehrheit tun darf, was ihr gefällt. Hayek zeigt Wege auf, wie der Regierungsgewalt Grenzen gesetzt werden können.

Hayek starb am 23. März 1992 in Freiburg. Sein Grab liegt in Neustift am Wald im Wienerwald.

"Over the years, I have again and again asked fellow believers in a free society how they managed to escape the contagion of their collectivist intellectual environment. No name has been mentioned more often as the source of enlightenment and understanding than Friedrich Hayek's ... I, like the others, owe him a great debt ... his powerful mind ... his lucid and always principled exposition have helped to broaden and deepen my understanding of the meaning and the requisites of a free society." Milton Friedman

Literaturhinweise

Für ein tieferes Verständnis der Ideen Hayeks empfiehlt sich die Lektüre folgender Werke:

  1. Die Verfassung der Freiheit, 3. Auflage, Tübingen 1991, Verlag J.C.B. Mohr (Paul Siebeck).
  2. Recht, Gesetzgebung und Freiheit, 3 Bände, München 1980, Landsberg am Lech 1981, verlag moderne industrie.
  3. Die Anmaßung von Wissen, Tübingen 1996, Verlag J.C.B. Mohr (Paul Siebeck).
  4. Die verhängnisvolle Anmaßung - Die Irrtümer des Sozialismus, Tübingen 1996, Verlag J.C.B. Mohr (Paul Siebeck).

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