"Mere money-getting has never been my goal. I had an ambition to build." John D. Rockefeller
John D. Rockefeller
Kindheit und Jugend
Die Entstehung der Erdölindustrie
Die Ölindustrie professionaliert sich
Herausforderungen
Unternehmensgröße als Verbrechen
Der Philanthrop
geboren am 8. Juli 1839 in Richford, New York
gestorben am 23. Mai 1937 in Ormond Beach, Florida
John Davison Rockefeller war das älteste von 6 Kindern von William Avery Rockefeller, einem Hausierer und Anbieter von Naturheilverfahren, und Eliza Davison Rockefeller, einer sehr frommen Frau, die ihre Kinder streng religiös erzog. Rockefeller bemerkte dazu: "From the beginning, I was trained to work, to save, and to give."
Im Alter von 12 Jahren hatte er 50 $ gespart, die er sich durch Gelegenheitsarbeiten bei Nachbarn verdient hatte. Auf Drängen seiner Mutter lieh er dieses Geld an einen benachbarten Bauern zu einem Jahreszinssatz von 7%. Als sein Schuldner ihm diesen Betrag zuzüglich Zinsen nach einem Jahr zurückzahlte, begang Rockefeller Geschmack am Geschäftsleben zu finden und er fing an, sich mit seinen bescheidenen Mitteln daran zu beteiligen. Rockefeller sagte 1904 zu seinem Start als Geschäftsmann: "The impression was gaining ground with me that it was a good thing to let the money be my servant and not make myself a slave to the money..."
In der Schule erwies sich Rockefeller als besonders gut im Kopfrechnen, in allen anderen Fächern war er ein durchschnittlicher Schüler, wobei aber zu beachten ist, daß die Anforderungen der von ihm besuchten Schulen sehr hoch waren.
In 1853 zog die Familie nach Cleveland, Ohio, wo Rockefeller im Frühjahr 1855 für 10 Wochen das private Folsom’s Commercial College besuchte, um doppelte Buchführung, kaufmännische Korrespondenz, Wirtschaftsgeschichte, Zahlungsverkehr und Wirtschaftsrecht zu erlernen. Viele praktische Fähigkeiten hatte er bereits von seinem Vater erworben, der in geschäftlichen Angelegenheiten sehr sorgfältig vorging.
Im August 1855 begann sich der 16jährige Rockefeller in Cleveland nach einer Arbeit als Buchhalter umzusehen. Zu jener Zeit war Cleveland keine große Stadt und Rockefeller konnte innerhalb einer Woche alle in Frage kommenden Unternehmen persönlich aufsuchen. Da gerade eine wirtschaftliche Flaute herrschte, hatte er mit seiner Bewerbung vorerst keinen Erfolg. Er mußte bei vielen Firmen dreimal vorsprechen, bis es ihm schließlich am 26. September 1855 gelang, eine Stelle als Hilfsbuchhalter bei Hewitt & Tuttle, einem Großhändler für landwirtschaftliche Produkte, zu erhalten.
Rockefeller beeindruckte seinen Arbeitgeber durch Fleiß und Ernsthaftigkeit. Bei den Geschäftspartnern seiner Firma fiel er durch außergewöhnliche Ehrlichkeit und Beharrlichkeit beim Eintreiben von Forderungen auf. Rockefeller selbst sagt zu jenen Lehrjahren: "I had learned the underlying principles of business as well as many men acquire them by the time they are forty."
Im Laufe der nächsten Jahre wurden ihm bei Hewitt & Tuttle immer mehr Aufgaben übertragen und er begann mit Zustimmung seiners Arbeitgebers Geschäfte auf eigene Rechnung abzuschließen. Dabei bewies er so viel Geschick und Vertragstreue, daß er sich bald den Respekt der Geschäftswelt von Cleveland erwarb.
Am 18. März 1859, einige Monate vor seinem 20. Geburtstag, gründete Rockefeller zusammen mit seinem Nachbarn Maurice Clark die Firma Clark & Rockefeller, Großhändler für Getreide, Heu, Fleisch und Gemischtwaren. Jeder der beiden Partner brachte 2.000 $ Kapital auf. Am Ende des ersten Geschäftsjahres hatte das Unternehmen einen Umsatz von 450.000 $ erzielt und dabei einen Gewinn von 4.400 $ gemacht. In 1861 betrug der Gewinn bereits 17.000 $. Diese Ergebnisse sind bemerkenswert, weil der Großhandel mit landwirtschaftlichen Produkten ein sehr wettbewerbsintensiver Wirtschaftszweig war, in dem derartige Erfolge nur möglich waren, wenn die Unternehmensleiter außergewöhnliche Fähigkeiten hatte.
Maurice Clark beschreibt seinen Geschäftspartner so: "[Rockefeller] was methodical to an extreme, careful as to details and exacting to a fraction. If there was a cent due us, he wanted it. If there was a cent due a customer, he wanted the customer to have it."
Die Entstehung der Erdölindustrie
Erdöl war seit Jahrhunderten bekannt, es galt aber als Belästigung und nicht als Bodenschatz, da keine sinnvolle Verwendung dafür gefunden werden konnte. Im August 1846 erhielt Abraham Gesner, ein Kanadier, ein Patent für ein Verfahren zur Destillation von Kerosin aus Kohle. In 1850 ließ der schottische Chemiker James Young eine Methode patentieren, mit der man "Brennöle" aus Erdöl durch destruktive Destillation herstellen konnte. In 1852 begannen die beiden Chemiker Luther Atwood und William Atwood in Boston mit der Herstellung von Schmierstoffen aus Kohle.
Entscheidend für die Entwicklung der Industrie waren die Experimente von Benjamin Silliman, einem Professor für Chemie der Yale Universität, der 1855 entdeckte, daß man aus Rohöl durch Destillation viele nützliche Produkte herstellen konnte:
Diese Entdeckung löste einen wahren Ölrausch aus. Aus allen Teilen des Landes kamen Ölsucher nach Pennsylvania in der Hoffnung, innerhalb kürzester Zeit reich zu werden. Der Markteintritt war sehr einfach: die Bohrausrüstung kostete weniger als 1.000 $ und Ölland schien reichlich vorhanden zu sein. Tatsächlich gab es viele Beispiele von plötzlichem Reichtum, so z. B. ein Schmied, der für 200 $ Bohrgeräte kaufte und damit eine Quelle im Wert von 100.000 $ erschloß. Häufig konnte man aber beobachten, daß die schnell zu viel Geld gekommenen Ölquellenbesitzer dieses genauso schnell wieder verloren haben. Der Zeitgenosse J. W. Trowbridge schreibt dazu: "Almost everybody you meet has been suddenly enriched or suddenly ruined (perhaps both within a short space of time), or knows plenty of people wo have."
Die Ölindustrie professionaliert sich
"Let the good work go on. We must ever remember we are refining oil for the poor man and he must have it cheap and good." John D. Rockefeller
Rockefeller erkannte sehr früh, daß der neue Wirtschaftszweig mit Kerosin ein Produkt hatte, das den bisher benutzten Beleuchtungsmitteln überlegen war. Bis in die 50er Jahre des 19. Jahrhunderts konnten sich nur wohlhabende Haushalte eine Beleuchtung durch Walöl oder Bienenwachs leisten. Um 1860 waren Lampen, die mit Brennöl aus Kohle gespeist wurden, bereits weit verbreitet. Aber erst die Erdölindustrie bot mit Kerosin eine Lichtquelle an, die für die Mehrzahl der Haushalte erschwinglich war. Ab den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts konnten sich auch die Bezieher niedriger Einkommen nach Einbruch der Dunkelheit eine Beleuchtung leisten, die sie vom Tageslicht unabhängig machte.
In 1863 bildete der 24-jährige Rockefeller mit Samuel Andrews, der bereits Erfahrung in der Ölverarbeitung hatte, und seinem bisherigen Geschäftspartner Maurice Clark und dessen Brüdern die Firma Andrews, Clark & Company, die sich dem Ölgeschäft widmete. In der jungen Industrie gab es noch viel Rationalisierungsspielraum. Bei der Erdölgewinnung landete ein großer Teil des Rohöls nicht in den Tanks, sondern in der umgebenden Natur. Im Fördergebiet gab es einen Bach, der richtigerweise Oil Creek hieß und der Allegheny River roch nach Öl bis nach Pittsburgh. Unfälle aufgrund fehlender Sicherheitsvorkehrungen waren an der Tagesordnung.
Das Erdöl aus Pennsylvania war von hoher Qualität. In den Raffinerien der 60er Jahre, die noch sehr primitiv und dem entsprechend billig waren, stellte man fest, daß 60-65% des Rohstoffs Kerosin war, 10% Benzin, 5-10% Benzol, der Rest Teer und Abfallstoffe. Viele Erdölverarbeiter waren nur am Kerosin interessiert, alle anderen Produkte des Verfeinerungsprozesses wurden weggeworfen.
Rockefeller hingegen verabscheute Verschwendung. Er sah seine Hauptaufgabe darin, den Verarbeitungsprozeß so effizient wie möglich zu gestalten. Das erste Investitionsobjekt seiner Firma war eine Raffinerie in Cleveland, deren Bestandteile Rockefeller selbst beim jeweils billigsten Anbieter kaufte und die nach seinen Anweisungen von einem Schlosser seiner Firma erstellt wurde. Die für den Transport des Öls benötigten Fässer waren ein wichtiger Kostenfaktor. Da die Faßmacher 2,50 $ für ein Faß verlangten, entschloß sich Rockefeller, die Fässer selbst herzustellen. Er konnte dadurch die Kosten je Faß auf 0,96 $ senken. Seine Raffinerie war sorgfältig gepflegt und es gelangten schon aus Kostgengründen weder Rohöl noch Verarbeitungsprodukte in die Umwelt. Zusammen mit seinem Partner Samuel Andrews suchte und fand er Nutzungsmöglichkeiten für die Nebenprodukte seiner Raffinerie: sie nutzten das Benzin als Treibstoff, einen Teil des Teers als Straßenbelag und das Benzol zur Gasherstellung.
Im Februar 1865 kaufte Rockefeller die Anteile der Clark-Brüder an der Firma und wurde so zu deren Mehrheitseigner. In 1866 nahm er seinen Bruder William Rockefeller in das Unternehmen auf, den er mit der Leitung des New Yorker Büros beauftragte, das für die Exporte zuständig war. Im gleichen Jahr eröffnete er eine zweite Raffinerie in Cleveland, die Standard Works genannt wurde. In 1867 trat Henry M. Flagler, ein ehemaliger Getreidegroßhändler sowie Brunnenbohrer und Faßhersteller, als Anteilseigner in die Firma ein, die in Rockefeller, Andrews & Flagler umbenannt wurde. In 1868 war dieses Unternehmen bereits der bedeutendste Erdölverarbeiter in Cleveland.
Die junge Erdölindustrie war heftigen Schwankungen unterworfen. In 1862 fiel der Preis für ein Faß Rohöl von 4 $ auf 0,35 $. Während des Bürgerkriegs stieg der Rohölpreis auf 13,75 $ je Faß, um danach wieder zu fallen. Die Erdölverarbeitung war ein sehr wettbewerbsorientierter Wirtschaftszweig, da der Markteintritt für weite Kreise möglich war. Die technisch noch sehr einfach gestalteten Raffinerien waren relativ billig zu haben: eine kleine Anlage kostete 10.000 $, für eine Großanlage mußten 50.000 $ aufgewendet werden. Der scharfe Wettbewerb in diesem Sektor führte dazu, daß der Preis für 4,55 Liter (1 gallon) seines Hauptproduktes Kerosin von 58 Cents in 1865 auf 26 Cents in 1870 fiel.
Rockefeller konnte sich im Wettbewerb durchsetzen, weil er:
"Hope we can continue to hold out with the best illuminator in the world at the lowest price." John D. Rockefeller
Am Anfang der 80er Jahre war Rockefeller mit mehreren existenzbedrohenden Problemen konfrontiert:
Es bestand die akute Gefahr, daß Standard Oil einen Großteil seiner Auslandskunden verlieren würde. Tatsächlich sank der Anteil der USA am Weltmarkt für Raffinerieprodukte von 85% in 1882, dem ersten Jahr der Lieferung von Baku-Öl ins Ausland, auf 53% in 1888. Diese Entwicklung ging vor allem zu Lasten von Standard Oil, die 90% der US-Ölexporte stellte.
Rockefeller konnte dem natürlichen Wettbewerbsvorteil seiner russischen Konkurrenten nur durch bessere Technik und Organisation begegnen. Es gelang ihm durch eine Vielzahl von scheinbar banalen Einzelmaßnahmen die Kosten in seinen Raffinerien deutlich zu senken. Gleichzeitig intensivierte er die Arbeit in seinen Forschungslabors. William Burton, einer seiner Chemiker, entwickelte das Cracking-Verfahren, das eine noch bessere Nutzung des Rohöls ermöglichte. Ingenieure von Standard Oil perfektionierten Öltankschiffe, die den Transport nach Übersee deutlich verbilligten.
Einen Ersatz für die versiegenden Ölquellen von Pennsylvania fand Rockefeller in den neuen Ölfunden bei Lima, Ohio. Dieses Erdöl wollte außer ihm niemand haben, da es stark mit Schwefel verunreinigt war. Rockefeller vertraute darauf, daß seine Chemiker eine Lösung des Problems finden würden und investierte gegen den Rat seines Managements und zum Erstaunen der Fachwelt viele Millionen in das "Stinköl" aus Lima. Tatsächlich gelang es dem aus Deutschland eingewanderten Chemiker Herman Frasch in einem Labor der Standard Oil ein Verfahren zur Entfernung des Schwefels aus dem Lima-Erdöl zu finden. Dadurch war die einheimische Ölknappheit beseitigt.
Die von Rockefeller vorangetriebene Produktivitätssteigerung der US-Raffinerien hielt den Preis von Kerosin so niedrig, daß der Einsatz von elektrischem Licht in Haushalten noch für Jahrzehnte unwirtschaftlich blieb.
Der russisch-amerikanische Erdölwettbewerb dauerte bis zum Beginn des 1. Weltkriegs. In den meisten Märkten konnte sich Standard Oil durchsetzen, obwohl die Gegenseite viele natürliche Vorteile hatte. In 1891 entfielen zwei Drittel des Welthandels von Erdölprodukten auf Standard. In den folgenden zwei Jahrzehnten sank dieser Anteil etwas, aber Rockefellers Unternehmen blieb der Weltmarktführer. John Archbold, ein Vorstandsvorsitzender von Standard Oil, bemerkte dazu 1899: "If there had been as prompt and energetic action on the part of the Russian oil industry as was taken by the Standard Oil Company, the Russians would have dominated many of the world markets."
Unternehmensgröße als Verbrechen
Rockefeller gründete in vielen Bundesstaaten der USA rechtlich selbständige Standard Oil Gesellschaften, um einer Doppelbesteuerung zu entgehen. Da diese Einzelunternehmen eine einheitliche wirtschaftliche Leitung haben sollten, schuf Rockefeller am 2. Januar 1882 den Standard Oil Trust. Ein Gremium von 9 Treuhändern wurde eingerichtet, das mit der Leitung des Konzerns beauftragt war. Jeder Inhaber von Standard Oil Aktien konnte diese in Zertifikate des Trusts umtauschen. Die 9 Treuhänder kontrollierten 23.314 der 35,000 Aktien, die von den beteiligten 40 Erdölgesellschaften insgesamt ausgegebenen worden waren. Rockefeller brachte 9.585 Aktien in den Trust ein. Die Treuhänder wählten die Direktoren der angeschlossenen Unternehmen und bestimmten die Höhe der Dividende.
Der Standard Oil Trust unter der Führung von Rockefeller war sehr erfolgreich in der Vermarktung seiner Produkte. Um 1890 waren 80% aller US-Ortschaften in das Distributionsnetz von Standard einbezogen. Gleichzeitig mit dem Erfolg wuchs auch die öffentliche Kritik. Je größer der Marktanteil wurde, desto häufiger erhobenen Politiker und Journalisten den Vorwurf der Handelsbeschränkung und des Monopolmißbrauchs. Diese Anschuldigungen erfolgten zu einer Zeit, als der scharfe Wettbewerb mit den russischen Verkäufern des Baku-Öls den Preis für 4,55 Liter Kerosin in den USA auf 5 Cents gedrückt hatte. Hätte Rockefeller den Preis nur um ein Cent erhöht, wäre der gesamte US-Markt an die russische Konkurrenz verloren gegangen. Der Marktanteil auf einem nationalen Markt ist kein ausreichender Hinweis auf Monopolmacht, vielmehr ist die globale Wettbewerbssituation zu berücksichtigen.
In 1890 verabschiedete der US-Kongreß nahezu einstimmig den Sherman Antitrust Act, der sich vor allem gegen Standard richtete. Der Justizminister von Ohio begann noch 1890 ein Verfahren gegen den Standard Oil Trust, der am 21. März 1892 aufgelöst wurde.
Rockefeller wollte und konnte nicht auf eine einheitliche Leitung der vielen Standard Gesellschaften verzichten und gründete deshalb in New Jersey, wo das Unternehmensrecht seit 1889 dies zuließ, eine Holdinggesellschaft, die Standard Oil of New Jersey, in der er alle Unternehmen seines Verbundes zusammenfaßte. Aber auch diese Holdinggesellschaft wurde von demagogischen Politikern angegriffen, obwohl ihr kein Mißbrauch ihrer Marktmacht nachgewiesen werden konnte. In 1911 entschied der Oberste Gerichtshof, daß die Standard Oil of New Jersey in mehr als 30 selbständige Unternehmen aufzuteilen sei. Dies geschah, obwohl zu diesem Zeitpunkt in den USA mehr als 100 Ölgesellschaften im Wettbewerb mit Standard Oil standen und der Konkurrenzkampf mit den russischen Anbietern auf den Weltmärkten unvermindert hart war.
Rockefeller zog sich in seinem 58. Lebensjahr aus dem Geschäftsleben zurück und widmete die restlichen 40 Jahre seines Lebens karitativen Aufgaben. Schon als 16jähriger Hilfsbuchhalter hatte er ein Zehntel seines geringen Gehalts den Armen gespendet. Diese Gewohnheit behielt er während seines Berufslebens bei. So konnte es vorkommen, daß er bei Banken mehrere hunderttausend Dollar Kredit zum Ausbau seiner Firma aufnahm und gleichzeitig einige zehntausend Dollar an wohltätige Vereine spendete.
Rockefellers Vermögen erreichte 1912 seinen Höchststand mit 900.000.000 $. Als er am 23. Mai 1937 starb, wurde sein Vermögen auf 26.410.837 $ geschätzt. Die humanitären Ausgaben Rockefellers betrugen mindestens 550.000.000 $, das ist weitaus mehr, als jemals vorher irgendwer in den USA besessen hatte. Zu seinen Spenden zählen:
"I know of nothing more despicable and pathetic than a man who devotes all the waking hours of the day to making money for money's sake." John D. Rockefeller